Presse

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Wählergemeinschaft
Schaumburg

Vertrauen schaffen ... ohne Partei!

„Kopfnicker und Schulterzucker nicht gefragt“
Schaumburger Nachrichten vom 13. Dezember 2010

Bei der Kandidatensuche für die nächste Kommunalwahl setzt die Wählergemeinschaft Schaumburg (WGS) auf „Querdenker“. Sie empfiehlt den Wählergemeinschaften vor Ort, die lokalen Probleme direkt anzusprechen. Das hat die WGS in einer Pressenotiz mitgeteilt.

Landkreis (ssr).
In einer Kampagne mit einem auffälligen Flyer sollen demnach Bürger angesprochen werden, die in der Politik mitreden und mitgestalten möchten. „Kopfnicker, Schulterzucker und Nichtwähler sind nicht gefragt, sondern Leute, die zur Wahl gehen, um etwas zu verändern oder zu verbessern“, heißt es in dem Text. Also hieß das Motto der Delegiertenver- sammlung der WGS im Stadthäger Ratskeller für den kommenden Wahlkampf: „Querdenker gesucht!“

Ein weiteres Thema war das neue Niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz, das der stellvertretende WGS-Kreisvorsitzende Hans Bielefeld vorstellte.

 

Fest stehe bereits, dass Samtgemeinden unter     20 000 Einwohner künftig nur noch einen Wahlbereich haben. Das bedeute, dass Kandidaten aus kleinen Gemeinden auf der großen Liste der Samtgemeinde unterzubringen seien und dort vielleicht nicht gefunden würden. Diese neue Regelung führe nach Ansicht vieler Delegierter der WGS zu einer Benachteiligung der kleinen Orte. Außerdem sei die Abschaffung der Stichwahl bei Direktwahlen hauptamtlicher Bürgermeister und Landräte bereits beschlossene Sache, ergänzte Bielefeld.
Laut Entwurf werde es künftig einen zusätzlichen Ratsvorsitzenden neben dem Bürgermeister geben, die Ortsräte würden gestärkt und die Entschädigung für Ratsmitglieder vereinfacht. Außerdem solle für hauptamtliche Bürgermeister und Landräte die Altersgrenze von 68 Jahren aufgehoben werden.
Thema war auch die geplante Zusammenlegung der drei Krankenhäuser an einem neuen Standort sowie die Nachnutzung der jetzigen Krankenhäuser. Es diskutierten Fraktionssprecher Siegbert Held (Auetal) und die Kreistagsabgeordneten Heinrich Sasse (Rinteln) und Ralf Sassmann (Rodenberg).

Termine
siehe Fraktion

NEU!
Besetzung der
Ausschüsse
siehe Fraktion

WGS will zwei
neue IGS
siehe “Presse”

Querdenker02

Wählergemeinschaften suchen Querdenker Stadthagen (em) Bei der Kandidatensuche für die Kommunalwahl im kommenden September setzt die Wählergemeinschaft Schaumburg (WGS), die Arbeitsgemeinschaft der Schaumburger Wählergemeinschaften, auf „Querdenker“. Sie empfiehlt den Wählergemeinschaften, die Probleme vor Ort anzusprechen. Das hat die WGS in einer Pressenotiz mitgeteilt.

 In einer Kampagne mit einem auffälligen Flyer sollen Bürger angesprochen werden, die in der Politik mitreden und mitgestalten möchten. Kopfnicker, Schulterzucker und Nichtwähler sind nicht gefragt, sondern Leute, die zur Wahl gehen, um etwas zu verändern oder zu verbessern. Also hieß das Motto der Delegiertenversammlung der WGS im Stadthäger Ratskeller für den kommenden Wahlkampf: „Querdenker gesucht!“ .....

Aussschnitt aus dem Pressebericht im Schaumburger Wochenblatt vom 15.12.2010

Querdenker gesucht
Eine Aktion der WGS

WGS will zwei neue IGS
"Aufweichung" der Bezirke
Schaumburger Nachrichten vom 19. September 2009

Stadthagen: Die Wählergemeinschaft Schaumburg (WGS) hat sich in einer Presseerklärung gegen einen Wettstreit um den besseren IGS-Standort auf der Basis von Prozentzahlen ausgesprochen. Stattdessen plädieren die WGS-Politiker für eine Aufweichung der aktuellen Schulbezirke, um Gerechtigkeit für alle Schüler zu garantieren, die sich für einen Platz an einer Gesamtschule bewerben.
Lindhorst / Rinteln.
"Nach ausführlichem Bericht des WGS Fraktionschefs und Vorsitzenden der Kreis-Wählergemeinschaft, Siegbert Held, war schnell klar, dass von den verschiedenen angedachten Modellen nur eine Variante Gerechtigkeit für alle IGS-Bewerber bringen kann: Die Aufteilung aller Bewerber auf sechs Standorte" , lautet die Pressenotiz von WGS-Vize Hans Bielefeld. Voraussetzung dafür ist, dass sowohl in Lindhorst als auch in Rinteln jeweils eine neue IGS geschaffen wird.
     Dann müssten die Schüler, die sich für einen IGS-Platz bewerben, unabhängig von starren Einzugsbereichen aber nach Möglichkeit wohnortnah auf die sechs Gesamtschulen aufgeteilt werden. Das entsprechende Modell könne selbst unter Beibehaltung von 109 Schülern an der Stadthäger IGS eine Fünfzügigkeit für die laufenden Standorte Obernkirchen, Rodenberg und Helpsen als auch für Lindhorst und Rinteln mit je 127 Schülern garantieren.

Dass dabei das starre Gebilde der Schulbezirke aufgeweicht wird, kann auch nach Meinung der WGS-Fraktionskollegen Heinrich Sasse (Rinteln) und Ralf Sassmann (Rodenberg) nicht schaden.
     Dieses Aufweichen der Schuleinzugsbereiche für die IGS sei das einmütige Ergebnis der jüngsten Fraktionssitzung der Kreis-WG, in der vierzehn örtliche Wählergemeinschaften des Landkreises Schaumburg zusammenarbeiten. WGS-Vorstand und -Fraktion seien sich darin einig, dass „der Landkreis der großen Schülerzahl in dieser beliebten Schulform“ anders nicht gerecht werden kann. „Für die WGS wäre es eine sträfliche Vernachlässigung der Elternwünsche, wenn 389 Bewerber (170 bisher abgelehnte, 93 aus Rinteln und 126 aus dem Bereich Lindhorst) in die Röhre gucken müssten“,  lautet die Rechnung der Wählergemeinschaft.
   WGS-Vize Hans Bielefeld (Heuerßen / Samtgemeinde Lindhorst) wie auch dessen Kollege Hartmut Bauer (Rinteln) legen großen Wert darauf, dass das Ziel eines wohnortnahen  Schulbesuchs dabei nicht aus den Augen verloren gehen darf. Schließlich sei davon auszugehen,  dass auf dem Weg  die Zahl der IGS-Bewerber aus dem Anteil der Haupt- und Realschüler noch erhöht werden kann.
   Nähere Informationen gibt es unter www. wgs-schaumburg.de.

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